Vorschau auf das Ende August erscheinende Respekt und Mut-Programm 2023/24 Ein ganz besonderer Jahrgang steht zu erwarten
Liebe Freundinnen und Freunde,
am letzten Freitag habe ich die Vorlagen für die neue „Düsseldorfer Beiträge zur interkulturellen Verständigung“ zum Gestalter unseres Vertrauens, Thomas Bock, gebracht.
Unter dem Motto „Aus Verantwortung zur Verständigung – Durch Verbindung zur Vielfalt“ vereinigt das Respekt-und-Mut-Programm in dieser Saison eine besonders breite Themenpalette ins sich.
Ob neu zu entdeckende faszinierende Weltkunst im Kunstpalast, im K 20/21 oder im Polnischen Institut , erstaunliche Theaterinszenierungen im Düsseldorfer Schauspielhaus, im FFT oder im Theaterlabor Traumgesicht, anregende Lesungen im Heinrich-Heine-Institut, in der ESTA oder im Gerhart-Hauptmann-Haus, erfreulich viele Veranstaltungen in Solidarität mit der Ukraine im KAP 1 oder in der ASG oder klassische Bildungsangebote im Maxhaus, Salon des Amateurs oder im Stadtteilzentrum Bilk und noch viel mehr - all diese unterschiedlichen Formate und Darstellungsformen, die unsere Programmpartner ersonnen haben, fügen sich zu einem Organismus ganz eigener Art zusammen.
Mehr als 90 Veranstaltungen von über 50 Kooperationspartnern sind es geworden, da kann ich mich nur verneigend bei all unseren Unterstützern und Kooperationspartnern bedanken, die das durch ihre klugen, innovativen und erkenntnisreichen Beiträge möglich gemacht haben.
Die neuen Düsseldorfer Beiträge sind sehr besonders, freut auch drauf und lasst uns zusammen die kulturelle und menschliche Vielfalt feiern. Ab Ende August 2023 erscheint „Respekt und Mut“ ansprechend gestaltet in der bewährten Heftform und als pdf-Onlineversion.
Weil das Haus der Kirche saniert wird, ziehe ich in den nächsten Tagen in mein neues Büro ins Gerhart-Hauptmann-Haus in der Bismarckstraße 90. Ich bin gespannt auf die neue, im besten Sinne interkulturelle Umgebung, in der viele Griechen, Japanerinnen und Koreaner ihre Geschäfte und Unternehmen haben. Und ich freue mich auf die neuen Kolleginnen und Kollegen, von denen ich einige schon seit Jahren gut kenne und schätze.
Ich wünsche euch allen eine frohe, bildreiche Sommerzeit, kommt ruhig mal ein wenig der Welt abhanden und füllt eure inneren Schichten mit all den Wundern auf, die dieser Planet trotz aller Bedrückungen für uns bereit hält.
Denn: „Wunder gibt es immer wieder, wenn sie Dir begegnen, musst Du sie auch sehn.“